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Saxophonquartette führen in der Kammermusik ein Nischendasein. Man weiß nicht allzu viel über sie. Im Fall von SAXOFOURTE ist das ein Vorteil. Denn was man wüsste, müsste man ohnehin wieder vergessen.

SAXOFOURTE ist anders. Aus dem einfachen Grundrezept Saxophonquartett – zwei Frauen, zwei Männer, vier Saxophone – wird bei SAXOFOURTE ein musikalisches Naturereignis, dem sich der Zuhörer nicht entziehen kann.

Bei SAXOFOURTE sind vier exzellente Könner am Werk, allesamt klassisch ausgebildet und vereint durch den gemeinsamen Spaß am Neuen und Ungehörten. Vier musikalische Abenteurer, die überaus lustvoll Konventionen ignorieren und Genregrenzen sprengen. Und sich anschicken, den Begriff „Cross-over“ völlig neu zu definieren.

Wer SAXOFOURTE hört, wird seinen Ohren nicht trauen: Hier werden musikalische Prinzipien verrückt und klangliche Dimensionen neu erschlossen. Mal meint man ein Kammerorchester zu hören, mal eine Bigband. Der Sound changiert mühelos zwischen sinnlich warm und schneidend grell, das Repertoire reicht von Klassik bis Avantgarde, von Bach bis Zappa, von Astor Piazzolla bis Michael Nyman.

Und wieder zurück.

Anspruchsvolles in leichtem Gewand: Lässig, aber gekonnt und voller Humor gewinnt Saxofourte sein Publikum

Nordwest-Zeitung

Beim Konzert mit Saxofourte wurde ich mitgenommen auf eine Reise abseits des musikalischen Massentourismus. Vier Saxophone luden mich ein, mit Herz, Humor und Neugier auf ihren unwiderstehlichen Klangteppich zu steigen und mit ihnen in musikalische Welten zu fliegen voller bunter Klangvielfalt und Überraschungen: zart-verspielt, wild-romantisch, kraftvoll-ausdrucksstark.

Vera Humburger